1969 schreiend auf die Welt gekommen und als erstes einen Vermummten erblickt. Absolvierung einer Kindheit...

... als Appenzeller Bauernbub. Nutzlose, aber geschmackvolle Kochlehre. Seit 1989 geschmackloses, aber nutzvolles Schreiberleben. Verheiratet mit einer intelligenten Baselbieterin, die anstelle eines stolzen Massai-Kriegers einen stolzen Appenzeller wollte und darum statt des Fliegers nach Tansania die Bahn ins Appenzellerland bestieg, wo sie sich für einen edlen Wilden aus dem Ausserrhodischen entschied und gegen einen Menschenfresser aus dem Innerrhodischen, eine Ehe ist ja eher etwas Längerfristiges.

«Mein gewaltbereiter versöhnlicher komischer Onkel.» Aus einem Auftritt im Hotel Bernerhof Gstaad, Nov. 2011

200 Millionen – Artikel über das finanzielle Polster von Willi Näf, und wie es dazu kam. Publiziert im Liestal Magazin, 2011

http://www.willinäf.ch/download/39

 

«Heimatchen mit Lindauerli». Reportage über eine Appenzeller Pfeife. Und damit ist die Pfeife gemeint, die geraucht wird. Nicht jene, die sie raucht. Publiziert in CIGAR, 2006. 

http://www.willinäf.ch/download/38

Foto © Chr. Känzig 1997

«Willi Näfs Reportage über seine beiden epileptischen Anfälle ist anrührend, ohne Selbstmitleid geschrieben und voll Galgenhumor.» René Bortolani, Editorial «Das Magazin» (Tages-Anzeiger) 1997.

http://www.willinäf.ch/download/45