«Willi Näfs Text ist anrührend, ohne Selbstmitleid geschrieben und voll Galgenhumor.»
René Bortolani, Chefredaktor «Das Magazin», Editorial 33/97

«René und Frau Lutz»,

Glosse, Januar 2012

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«Reumütig? Ich??» Ein postumes Interview mit Sir Winston Churchill, publiziert im CIGAR, 2005. Ziel des «Interviews» war, ihn konkret erlebbar zu machen. Die «O-Töne» entsprechen teils überlieferten Zitaten, teils sind sie fiktiv, orientieren sich aber stets an Churchill.

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Das vermutlich letzte grosse Interview mit dem damals 86 Jahre alten Ueli Prager, dem Doyen der Schweizer Gastronomie, Anfang 2001, in seiner Biobliothek auf Hof Freudengut in Mettmenstetten.

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«Warum ich dir, lieber Daniel, schreibe? Deswegen, weil ich der Meinung bin, dass Willi Näf, den ich leider nicht kenne, ein Psychogramm des Caveau gemacht hat, wie man es nicht besser machen kann.» Ueli Prager, 1993

 

 

Mein persönlicher Nachruf auf Ueli Prager im SONNTAG, 23. Oktober 2011

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«Antimaterie für daheim»,

Glosse, Herbst 2011

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Interview mit  Dr. Peter Schneider, Zürcher Psychoanalytiker und Publizist, publiziert im CIGAR, 2006, nach einem höchst vergnüglichen drei Wochen dauernen Mailwechsel.

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«Stirbst du daran?» «Der Doktor sagt, ich würde eher überfahren oder so.» Lockeres Interview mit Nationalrätin Hildegard Fässler (SP SG) zum Thema Genuss. Publiziert in «Salz&Pfeffer» 2004

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Von Müesli und Verantwortung – Glosse im Liestal Magazin LiMa, 2011

 

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«Es gibt auch Blender» – Report einer Werbe-Carfahrt ins malerische Marktgräflerland mit feinem Mittagessen und kurzweiliger Werbeveranstaltung... Kolumne, Salz&Pfeffer

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Reportage über das Fürstentum Liechtenstein, publiziert in der Schweiz Revue, 1999. Das eineinhalbstündige Interview mit Fürst Hans-Adam II. auf dem Schloss bleibt unvergesslich. «Hans-Adam II. erinnert mich an Mr. Bean.»

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Artikel über Familie Schneider, die 9 Jahre in den Slums von Manila lebte. Publiziert in der Schweizer Familie, 2001. Infos über ihr Buch «Himmel & Strassenstaub» (Lektorat Willi Näf) gibt's unter  www.onesimo.ch

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