2002: «Sie sind ein Trottel!» Postkarte an «Willi Näf, Obertrottel»

2001: «Grossartig!  Ich wünsche dieser Kolumne viele Preise. Und dass er als Musterlektüre in Handbücher des Journalismus und vor allem kirchlicher Rhetorik kommt. Ein unglaubliches Meisterstück ist Dir da gelungen.»  Dr. W. J. Bittner

1999: «Wunderbarer Text! Ein zukünftiges Standardwerk! (Schlag nach beim Näf). Mein Vater (Alt Bürgermeister von Vaduz und Alt-Vizeregierungs-Chef) meinte, deine Reportage sei das Beste, was er seit langem über Liechtenstein gelesen habe.» Mathias Ospelt, Ghostwriter, Drehbuchautor, Kabarettist

2010: «Dein Interview vor ein paar Jahren war eines der Unterhaltsamsten, das ich je machen durfte. Beste Grüsse» Hildegard Fässler, Nationalrätin

2009: «Du hast alles erfasst, was es über die letzten drei Jahrzehnte über mich/uns zu berichten gibt. Sehr, sehr gut gelungen.» Ruedi Brander, Spitzengastronom

1997: «Journalistisch dein absolutes Meisterstück. Egon-Erwin-Kisch-Preis-verdächtig. Bis hin zu Passagen von literarischer Qualität.» A. Malessa, TV-Redaktor/Moderator SWR3, D-Hochdorf

1995: «Sie haben es fertig gebracht, mich nach langen schweren Wochen erstmals wieder herzlich, so herzlich zum Lachen zu bringen. Ihre Reportage ist einfach umwerfend.» A.G. Leserin

1993: «Warum ich dir, lieber Daniel, schreibe? Deswegen weil ich der Meinung bin, dass der Willi Näf, den ich leider nicht kenne, ein Psychogramm des Caveau gemacht hat, wie man es nicht besser machen könnte.» Ueli Prager, Mövenpick, an Daniel E.Eggli, Salz&Pfeffer

1987: «Lieber Willi, wenn du so gut kochst wie schreiben kannst, dann melde dich bei uns, wenn du die Koch-Lehre fertig hast.» Max Kehl, Starkoch